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Frauen Info-Tag

Die Einladung als PDF-Datei



Ausbildung in Teilzeit – keine halbe Sache!

Wenn Sie sich für eine Teilzeitausbildung interessieren und Informationen benötigen, bieten Ihnen die Beauftragten für Chancengleichheit des Jobcenters und der Agentur für Arbeit, Katrin Jungclaus und Ulrike Langer, im Jahr 2019 zu folgenden Terminen eine Sprechstunde an:


  • 07. Januar 10.00 Uhr
  • 04. Februar 10.00 Uhr
  • 04. März 10.00 Uhr
  • April entfällt
  • 06. Mai 10.00 Uhr
  • Juni entfällt
  • 01. Juli 10.00 Uhr
  • 05. August 10.00 Uhr
  • 02. September 10.00 Uhr
  • 07. Oktober 10.00 Uhr
  • 04. November 10.00 Uhr
  • 02. Dezember 10.00 Uhr

Alle Termine finden statt im Jobcenter in Raum 208, Am Schwingedeich 2 (hinterer Eingang im Agenturgebäude)


Bitte melden Sie sich zu den Terminen telefonisch oder per Mail an bei


Ulrike Langer Tel. 04141/926-496
E-Mail Ulrike.Langer2@remove-this.arbeitsagentur.de oder


Katrin Jungclaus Tel. 04141/926-705
E-Mail Katrin.Jungclaus@remove-this.jobcenter-ge.de 



Hinweise für die Anmietung von Wohnraum

In dem folgenden Dokument haben wir für Sie die wichtigsten Hinweise bei der Anmietung von Wohnraum zusammengefasst.


Das Dokument als PDF-Datei



Ab dem 01.08.2013 arbeitet das Jobcenter Stade mit einem neuen, vereinfachten Hartz IV-Antrag.

Für das Jobcenter Stade ist es eine wichtige, aber auch schwierige Aufgabe, die Komplexität der Grundsicherung in eine bürgernahe, verständliche Sprache zu übersetzen.


Marco Noetzelmann, stellvertretender Geschäftsführer des Stader Jobcenters: „Verständliche Sprache hilft uns, unnötige Barrieren zwischen Kunden und Jobcenter abzubauen und Vertrauen aufzubauen. Hartz IV ist schwierig und komplex und es gibt immer den Konflikt zwischen bürgerfreundlichen Formulierungen und rechtlichen Erfordernissen. Aber dieser Herausforderung stellen wir uns!


Der neue Hartz IV-Antrag hat einen vereinfachten Textaufbau, Textmengen wurden reduziert und durch die bessere optische Gestaltung werden Kunden einfacher durch den Antrag geführt. Parallel dazu wurden auch die Ausfüllhinweise angepasst, die in zusätzlich in englischer, türkischer und russischer Sprache zur Verfügung stehen.


Den neuen Antrag mit den Erläuterungen und Ausfüllhilfen finden Sie hier.



„Hartz IV-Bescheiderklärer“ jetzt im Internet

Bescheide von Behörden sind keine leichte Lektüre. Auch der Bewilligungsbescheid für Leistungen der Grundsicherung ist für Kunden nicht immer auf den ersten Blick zu verstehen. Ab sofort steht Hartz IV-Empfängern eine Erklärungshilfe im Internet zur Verfügung. An einem Musterbescheid und einem Musterberechnungsbogen wird Schritt für Schritt erklärt, was sich hinter der Verwaltungssprache verbirgt, Fachbegriffe werden einfach und nachvollziehbar erläutert.


Der Bescheid Arbeitslosengeld II informiert Leistungsempfänger darüber, wie hoch die Leistung ist, die sie erhalten, und wie lange sie gewährt wird. Der dazugehörige Berechnungsbogen enthält die konkreten Berechnungen und eine Übersicht, ob und inwieweit Einkommen und Vermögen berücksichtigt wurden.


Wenn man mit der PC-Maus über die farblich markierten Begriffe der Musterdokumente fährt, werden kurze Erläuterungstexte angezeigt. Die gesammelten Erklärungstexte sind außerdem nochmals aufgelistet.   Natürlich können sich Leistungsempfänger auch weiterhin an ihr zuständiges Jobcenter wenden, wenn noch Fragen zu ihrem Bescheid offen geblieben sind.


Die Muster des Bewilligungsbescheides und des Berechnungsbogens im Internet finden Sie unter www.arbeitsagentur.de > Bürgerinnen & Bürger > Arbeitslosigkeit > Grundsicherung > Der Bescheid.



Jetzt Pfändungsschutzkonten einrichten

Zum Jahreswechsel stehen wichtige Änderungen zum Kontenpfändungsschutz an, die insbesondere Kunden aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) sowie Empfänger von Kinderzuschlag beachten sollten. Der bisherige 14tägige gesetzliche Pfändungsschutz von Sozialleistungen fällt zum 1. Januar 2012 weg.


Die Bundesagentur für Arbeit und das Jobcenter raten daher von Kontenpfändung betroffenen Kunden, bestehende Konten schnellstmöglich in ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto umzuwandeln. Durch eine Umwandlung wird automatisch ein Grundfreibetrag in Höhe von 1.028,89 Euro geschützt. Der persönliche Freibetrag kann unter Umständen aber auch höher ausfallen. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn auf ein Konto für mehrere Personen Leistungen aus der Grundsicherung überwiesen werden oder wenn auf dem Konto andere Transferleistungen (beispielsweise Kindergeld oder Kinderzuschlag) eingehen.


Die Umwandlung in ein Pfändungsschutzkonto erfolgt auf Antrag durch die kontoführende Bank. Geht der Pfändungsschutz über den persönlichen Freibetrag hinaus, ist ein Nachweis erforderlich. Dieser Nachweis kann über eine Bescheinigung erfolgen. Soweit es sich um Leistungen aus der Grundsicherung handelt, kann diese Bescheinigung beim Jobcenter eingeholt werden. Werden Sozialleistungen nur einmalig erbracht, genügt zum Nachweis in der Regel der Bewilligungsbescheid.


Für Bezieher von Kindergeld und Kinderzuschlag ist in der Regel der Bescheid der Familienkasse als Nachweis ausreichend.


Wird das Konto nicht rechtzeitig in ein Pfändungsschutzkonto umgewandelt besteht für Leistungsbezieher die Gefahr, dass zum Jahresanfang nicht über eingegangene Geldleistungen, wie zum Beispiel das Arbeitslosengeld II, verfügt werden kann.



Elektronische Ausfüllanleitung

Auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie eine elektronische Ausfüllanleitung für den Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes.


Servicetelefon

Montag - Freitag
08.00 bis 18:00 Uhr


Stade
Tel. 04141/ 926-591


Buxtehude
Tel. 04161/ 7486-500


Drochtersen
Tel. 04143/ 9129-140


 


 


Jobcenter Stade
vertreten durch den Geschäftsführer
Herrn Friedhelm Keiser
Wiesenstraße 10
21680 Stade