Beendigung der E-Mail Kommunikation mit dem Jobcenter im Landkreis Stade ab dem 01.02.2024

Ab dem 01.02.2024 können Anfragen, Anträge und Un­ter­la­gen im Zu­sam­men­hang mit dem Bür­ger­geld nicht mehr per E-Mail ent­ge­gen­ge­nom­men werden!

Sie können jedoch jederzeit und kostenlos über www.jobcenter.digital auf da­ten­schutz­recht­lich sicherem Weg die eServices nutzen und bei­spiels­wei­se:

  • Haupt­an­trag stellen
  • Ver­än­de­run­gen mitteilen
  • Wei­ter­be­wil­li­gung be­an­tra­gen
  • das sichere Online-Postfach nutzen

Mehr In­for­ma­tio­nen finden Sie hier.

Sollten Ihnen die Zu­gangs­da­ten nicht vorliegen, können Sie diese in Ihrer Ge­schäfts­stel­le des Job­cen­ters im Landkreis Stade vor Ort oder auch te­le­fo­nisch unter unserer Ser­vice­ruf­num­mer 04141- 926 926  anfordern.

Ihr Jobcenter im Landkreis Stade

Be­schwer­den, Lob, An­re­gun­gen und Kritik sind für uns wichtig, um eine Rück­mel­dung über die Qualität unserer Dienst­leis­tun­gen zu erhalten und Ver­bes­se­rungs­mög­lich­kei­ten zu erkennen. Ihre Meinung zählt!

Teilen Sie uns mit,

  • was auf Ihre Zu­stim­mung stößt,
  • was wir ver­bes­sern können,
  • wo Sie Kri­tik­punk­te sehen,
  • worüber Sie sich be­schwe­ren möchten.

Unter diesem Link können Sie uns Ihre Meinung mitteilen.

Was passiert mit Ihrer Rückmeldung?

Bei allen unseren Dienst­stel­len ist ein Kun­den­re­ak­ti­ons­ma­nage­ment ein­ge­rich­tet. Es handelt sich hierbei um eine ei­gen­stän­di­ge und neutrale An­lauf­stel­le für Kundinnen und  Kunden, die sich mit Be­schwer­den, Lob, An­re­gun­gen und Kritik an uns wenden.

Kol­le­gin­nen und Kollegen vor Ort in den Job­cen­tern nehmen sich Ihres Anliegens an.

Wenn Ihr Anliegen bun­des­wei­te Bedeutung hat, wird dieses dem zentralen Kun­den­re­ak­ti­ons­ma­nage­ment der Bun­des­agen­tur für Arbeit in Nürnberg zu­ge­lei­tet.

Ein Hinweis:

Eine Be­schwer­de beim Kun­den­re­ak­ti­ons­ma­nage­ment stellt grund­sätz­lich keinen förm­li­chen Rechts­be­helf (wie zum Beispiel einen Wi­der­spruch) dar oder ersetzt diesen. Wenn Sie mit einer an Sie er­gan­ge­nen Ent­schei­dung nicht ein­ver­stan­den sind und dagegen einen förm­li­chen Rechts­be­helf einlegen möchten, be­rück­sich­ti­gen Sie bitte immer die Rechts­be­helfs­be­leh­rung am Ende Ihres Be­schei­des und die darin genannte zu­stän­di­ge Stelle.