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Hinweise für die Anmietung von Wohnraum

In dem folgenden Dokument haben wir für Sie die wichtigsten Hinweise bei der Anmietung von Wohnraum zusammengefasst.


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Neues zum Thema Minijob
Pressemitteilung vom 10.02.2017


Die Agentur für Arbeit Stade und das Jobcenter Stade bieten zwei Vorträge zum Thema „Minijob“ an. Ein Experte der Minijobzentrale informiert über die Änderungen durch den geänderten Mindestlohn und steht für Fragen zur Verfügung.


Die Vorträge finden am Mittwoch, 22. Februar, in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist der Große Sitzungssaal im Jobcenter Stade, Wiesenstr. 10.


Im letzten Quartalsbericht der Minijobzentrale werden rund 6,96 Millionen Minijobberinnen und Minijobber ausgewiesen. Knapp 300 000 von ihnen arbeiten in Privathaushalten. Der Frauenanteil liegt relativ konstant bei etwas über 60 Prozent. In Privathaushalten ist der Frauenanteil traditionell hoch, bei über 90 Prozent.


Ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis (Minijob) kann bei knapp 7 Millionen Beschäftigten durchaus als häufige Beschäftigungsform angesehen werden. Es ist ein reguläres Arbeitsverhältnis auf Teilzeitbasis. Lediglich die Verdiensthöhe (max. 450,-€/Monat) ist gedeckelt, ebenso durch den Mindestlohn die monatliche Arbeitszeit. Selbstverständlich gilt auch in einem Minijob das Arbeitsrecht. Dies ist vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aber auch der Arbeitgeberseite häufig nicht bekannt.


Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.




Ab dem 01.08.2013 arbeitet das Jobcenter Stade mit einem neuen, vereinfachten Hartz IV-Antrag.


Für das Jobcenter Stade ist es eine wichtige, aber auch schwierige Aufgabe, die Komplexität der Grundsicherung in eine bürgernahe, verständliche Sprache zu übersetzen.


Marco Noetzelmann, stellvertretender Geschäftsführer des Stader Jobcenters: „Verständliche Sprache hilft uns, unnötige Barrieren zwischen Kunden und Jobcenter abzubauen und Vertrauen aufzubauen. Hartz IV ist schwierig und komplex und es gibt immer den Konflikt zwischen bürgerfreundlichen Formulierungen und rechtlichen Erfordernissen. Aber dieser Herausforderung stellen wir uns!


Der neue Hartz IV-Antrag hat einen vereinfachten Textaufbau, Textmengen wurden reduziert und durch die bessere optische Gestaltung werden Kunden einfacher durch den Antrag geführt. Parallel dazu wurden auch die Ausfüllhinweise angepasst, die in zusätzlich in englischer, türkischer und russischer Sprache zur Verfügung stehen.


Den neuen Antrag mit den Erläuterungen und Ausfüllhilfen finden Sie hier.




„Hartz IV-Bescheiderklärer“ jetzt im Internet


Bescheide von Behörden sind keine leichte Lektüre. Auch der Bewilligungsbescheid für Leistungen der Grundsicherung ist für Kunden nicht immer auf den ersten Blick zu verstehen. Ab sofort steht Hartz IV-Empfängern eine Erklärungshilfe im Internet zur Verfügung. An einem Musterbescheid und einem Musterberechnungsbogen wird Schritt für Schritt erklärt, was sich hinter der Verwaltungssprache verbirgt, Fachbegriffe werden einfach und nachvollziehbar erläutert.


Der Bescheid Arbeitslosengeld II informiert Leistungsempfänger darüber, wie hoch die Leistung ist, die sie erhalten, und wie lange sie gewährt wird. Der dazugehörige Berechnungsbogen enthält die konkreten Berechnungen und eine Übersicht, ob und inwieweit Einkommen und Vermögen berücksichtigt wurden.


Wenn man mit der PC-Maus über die farblich markierten Begriffe der Musterdokumente fährt, werden kurze Erläuterungstexte angezeigt. Die gesammelten Erklärungstexte sind außerdem nochmals aufgelistet.   Natürlich können sich Leistungsempfänger auch weiterhin an ihr zuständiges Jobcenter wenden, wenn noch Fragen zu ihrem Bescheid offen geblieben sind.


Die Muster des Bewilligungsbescheides und des Berechnungsbogens im Internet finden Sie unter www.arbeitsagentur.de > Bürgerinnen & Bürger > Arbeitslosigkeit > Grundsicherung > Der Bescheid.




Jetzt Pfändungsschutzkonten einrichten


Zum Jahreswechsel stehen wichtige Änderungen zum Kontenpfändungsschutz an, die insbesondere Kunden aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) sowie Empfänger von Kinderzuschlag beachten sollten. Der bisherige 14tägige gesetzliche Pfändungsschutz von Sozialleistungen fällt zum 1. Januar 2012 weg.


Die Bundesagentur für Arbeit und das Jobcenter raten daher von Kontenpfändung betroffenen Kunden, bestehende Konten schnellstmöglich in ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto umzuwandeln. Durch eine Umwandlung wird automatisch ein Grundfreibetrag in Höhe von 1.028,89 Euro geschützt. Der persönliche Freibetrag kann unter Umständen aber auch höher ausfallen. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn auf ein Konto für mehrere Personen Leistungen aus der Grundsicherung überwiesen werden oder wenn auf dem Konto andere Transferleistungen (beispielsweise Kindergeld oder Kinderzuschlag) eingehen.


Die Umwandlung in ein Pfändungsschutzkonto erfolgt auf Antrag durch die kontoführende Bank. Geht der Pfändungsschutz über den persönlichen Freibetrag hinaus, ist ein Nachweis erforderlich. Dieser Nachweis kann über eine Bescheinigung erfolgen. Soweit es sich um Leistungen aus der Grundsicherung handelt, kann diese Bescheinigung beim Jobcenter eingeholt werden. Werden Sozialleistungen nur einmalig erbracht, genügt zum Nachweis in der Regel der Bewilligungsbescheid.


Für Bezieher von Kindergeld und Kinderzuschlag ist in der Regel der Bescheid der Familienkasse als Nachweis ausreichend.


Wird das Konto nicht rechtzeitig in ein Pfändungsschutzkonto umgewandelt besteht für Leistungsbezieher die Gefahr, dass zum Jahresanfang nicht über eingegangene Geldleistungen, wie zum Beispiel das Arbeitslosengeld II, verfügt werden kann.




Elektronische Ausfüllanleitung


Auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie eine Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterelektronische Ausfüllanleitung für den Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes.




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