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Leistungen / integrative Hilfen

Mit Unterstützung durch integrative Hilfen sollen an erster Stelle Arbeitsuchende, die Arbeitslosengeld II erhalten, in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden.

Da die Anforderungsprofile der Arbeitsplätze und die persönlichen Voraussetzungen der Bewerber in vielen Fällen nicht deckungsgleich sind, müssen einige Zwischenschritte unternommen werden, um die Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu erreichen.

Unabhängig von den umfangreichen Unterstützungsmöglichkeiten ist aber jeder Empfänger von Leistungen nach dem SGB II verpflichtet, auch auf eigene Initiative nach geeigneten Arbeitsplätzen zu suchen. Hierzu bietet auch das Internetangebot der Agenturen für Arbeit in Kooperation mit den Jobcentern (u. a. mit der Jobbörse) umfangreiche Unterstützung.

Information, Beratung und Unterstützung in allen Fragen im Zusammenhang mit einer Vermittlung in Arbeit erhalten Sie durch Ihren Arbeitsvermittler in unseren zuständigen Standorten. Die Zuständigkeit ergibt sich aus dem Wohnortprinzip.


Der Dienstleistungskatalog des Sektors Markt und Integration ist sehr breit gefächert und umfasst u.a.:


  • Persönliche Beratung und Unterstützung durch den zuständigen Mitarbeiter des Jobcenters
  • Profiling und Erarbeitung und ggf. Anpassung einer Eingliederungsstrategie sowie die konsequente Begleitung des Integrationsprozess
  • bewerberorientierte Vermittlung und -im Einzelfall- Bewerbungsbegleitung
  • Beratung zur Nutzung des virtuellen Arbeitsmarktes bzw. alternativer Stellenbörsen
  • Kontaktpflege zu Unternehmen sowie Stellenakquise (stellenorientierte Vermittlung)
  • Information und Entscheidung über Eingliederungsleistungen wie z.B. Bewerbungs- und Vorstellungskosten, Eingliederungszuschüsse, Integrationshilfen, Vermittlungsgutscheine
  • Information zu Maßnahmen des Europäischen Sozialfonds
  • Beratung und ggf. Entscheidung über Förderung einer selbstständigen Tätigkeit
  • Aufzeigen von möglichen beruflichen Alternativen
  • Kooperation mit Hilfeeinrichtungen/ Netzwerkarbeit
  • Einrichtung von Kurzqualifizierungen im Betrieb (MAG) und die Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen der Anpassungs- und Zusatzqualifizierung und der Umschulung in einen anderen Bereich, auch im Rahmen der beruflichen Rehabilitation.
  • Angebote des zweiten Arbeitsmarktes (z.B.  Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung – sog.  "1-€-Jobs")
  • Einschaltung Dritter zur Unterstützung der individuellen Vermittlungsprozesse

Neben der Betreuung und Unterstützung der Arbeitslosen und Arbeitsuchenden ist der Kontakt zu Arbeitgebern für eine erfolgreiche Arbeitsvermittlung von entscheidender Bedeutung. Informationen zur Kontaktaufnahme und zum Leistungsspektrum erhalten Sie bei unserem Arbeitgeberservice.



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